EMS Studien

EMS aus Sicht der Wissenschaft und Forschung! 
Prof. Dr. Kemmler von der Universität Erlangen erklärt die Auswirkungen von Ganzkörper-EMS-Training im Zusammenhang mit Körperzusammensetzung und Leistungsgrößen. Den Vortrag hielt er auf dem EMS-Symposium der FIBO 2017. Aktuelle Studien belegen seine Erkenntnisse.

Zucker – das süsse Gift?

Zucker

Viele von uns lieben ihn, benötigen ihn, vergöttern ihn, ja sind äusserst süchtig nach ihm. Das nennt man doch Liebe!? Oder ist es eher eine Sucht?

Unserem Wissen her, ist es kein Geheimnis, dass der Zuckerkonsum in grossen Mengen schädlich für unsere Gesundheit ist. Doch trotzdem übertreiben es viele mit dem Konsum.

Warum?

Weil man unmittelbar nach dem Zuckerkonsum ein Wohlbehagen und eine Wachheit spürt. Natürlich steigt damit die Konzentrationsfähigkeit – (kurzfristig). Kannst du mir zustimmen dass man möglicherweise ein bisschen glücklicher ist als zuvor? Oh ja, dieses Gefühl will man immer wieder erleben…. 

Die Auswirkungen auf den Körper beim Übermässigen Zuckerkonsum sind:

  • Übergewicht
  • Antriebslosigkeit
  • Müdigkeit
  • Hautkrankheiten
  • Schlafstörungen
  • Darmprobleme
  • Karies

Unmittelbar nach dem Zuckerkonsum, produziert dein Körper eine grosse Menge Insu….. Der Blutdruck und die Herzfrequenz steigt. So schnell wie er aufgestiegen ist, so schnell fällt er wieder ab. Nicht das du nur im Nachmittags Koma fällst, nein, im schlimmsten Fall, kann das stetige auf und ab des Blutzuckerspiegels, Depressionen auslösen.

Der Zucker versteckt sich überall, wie in:

  • Fertigsaucen
  • Salat-Dressings
  • Fertiggerichte
  • Backwaren
  • Süssigkeiten
  • Süsse Getränke
  • Fruchtjoghurt
  • Cappuccino 

Du siehst, dass der Zucker viele negative Auswirkungen auf unseren Organismus hat. Versuch daher doch, nur 7 Tage lang, auf Zucker zu verzichten. Was? Keine Schoggi? Kein Zucker im Kaffee? Kein Cappuccino? Keine Fertiggerichte, die du schnell im Backofen schiebst? Du siehst, dass es gar nicht so leicht sein wird. Kämpfe gegen dieses Verlangen an und du wirst sehen das du dich um ein vielfaches besser fühlen wirst, wenn du die 7 Tagen durchhältst. Das Ziel ist nicht die 7 Tage durchzuhalten und nach hinein alles wieder beim alten zu belassen. Nein, das Ziel wäre auf die süsse Gefahr ganz zu verzichten. Die 7 Tagen sollen dich nur auf die Richtige Fährte locken, um dir zu Zeigen wie Fit, Munter und Gesund man sich fühlen kann.

Warum eigentlich der Verzicht?

  • Wer es nicht gewusst hat, weiss es jetzt: Der Zucker ist entzündungsfördernd. Und dies macht sich früher oder später, bei deiner Haut sichtbar. Adios Zucker=Adios Pickel!
  • Das stetige auf und ab des Blutzuckerspiegels fällt aus und da durch ist man viel ausgeglichener.
  • Statt Schoggi, Kakao oder Mandeln. Statt Süssigkeiten, Hüttenkäse. Und du wirst sehen das die lästigen paar Kilos purzeln werden.

Klar, man kann mit gutem Gewissen, ab und an zu „sündigen“. Aber alles im Masse – es zählt die  Qualität und die Menge!

Es wäre aber eine Lüge zu sagen, dass allgemein der Zucker schädlich für uns ist. Und woher holen wir den gesunden Zucker?

Zucker ist nicht gleich Zucker!

Der Haushaltszucker ist schädlich. Jedoch der Zucker, der in Gemüse und Früchte mit Kernen vorkommt, ist wichtig und gesund für uns.

Starker Rücken!

Willst du:  

  • Bessere Koordination?
  • Besseres Gleichgewicht?
  • einen schmerzfreien Rücken?
  • weniger Verspannungen?
  • stärkere Bauchmuskulatur?

Wenn du alle diese Fragen mit Ja beantworten kannst/willst, dann steht dir nichts mehr im Weg, für einen starken Rücken. Warum ein starker Rücken so wichtig ist, wurde auch schon beantwortet.

Die besten Rückenübungen kosten dich 10 Minuten pro Tag.

Liegestütze/ Push-up’s

Klar ist sie nicht gerade die beliebteste Übung, aber sie gehört zu den besten Kraftübungen überhaupt. Du trainierst dabei den kompletten Schulterbereich, den Brustbereich, den Trizeps und die Bauchmuskulatur.

Du begibst dich als aller erstes auf die Knie. Jetzt stützt du dich mit deinen Händen (etwas breiter als deine Schultern) vom Boden ab (deine Hände sollten etwa auf der Höhe deiner Brust sein). Es wäre sinnvoller die Übung mit den Fäusten auszuführen, da du die Handgelenke dabei gerade hältst.  Anschließend streckst du deine Beine (Füsse auf die Zehenspitzen stellen). Wichtig dabei ist, dass dein ganzer Körper eine gerade Linie bildet. Du atmest ein und senkst deinen Körper nach unten (Ellenbogen zeigen nach aussen) und hältst gleichzeitig die Spannung. Jetzt atmest du aus und drückst dich wieder nach oben.

Wie viel Liegestütze?

Hierzu gibt es keine pauschale Antwort. Bist du Anfänger oder schon fortgeschritten? Willst du Definition oder Muskelaufbau?

Führe die Übungen langsam und gleichmäßig durch und geh hin bis zum Muskelversagen. Steigere dich jeden Tag auf 1 Push-up’s mehr.

Plank

Es stärkt den unteren Rücken, die Bauchmuskulatur, die Beine und den Po. 

Man bringt den Körper in die Liegestütze-Position, allerdings liegen die Unterarme auf den Boden. Die Ellenbogen sind auf der Höhe der Schultern. Spann deinen Po an und  jetzt heisst es halten.

Wie lange halten?

Ein gutes Ziel wäre es 1 Minute die Position zu halten. Zusätzlich kannst du es dir erschweren, in dem du Gewichte auf deine Hüften legst.

Klimmzüge

Ihr kennt sicher die ersten Versuche beim Klimmzug (schnaufend und mit einem rot angelaufenen Kopf :)). Daher ist sie keine Anfängerübung, doch du kannst dies bewältigen, mit der nötigen Portion an Leistungswillen.

Beim Klimmzug trainierst du den breiten Rückenmuskel (Latissimus), den Trapezmuskel, die Schultermuskeln, die Armmuskulatur (Trizeps und Bizeps).

Es gibt verschiedene Griffpositionen indem du steuern kannst, welche Muskelpartie mehr beansprucht wird.

  • Obergriff (Pullup) sehr eng/sehr weit/schulterbreit – für einen breiten Rücken
  • Untergriff (Chinup) sehr eng/sehr weit/schulterbreit – für mehr bizeps
  • V-Griff- für einen breiten Rücken
  • alternierendem Griff

 

Breiter Klimmzug (Obergriff)

Du umfasst mit deinen Händen (Schulterbreit) die Stange und ziehst dich hoch. Wichtig ist, dass du deine Schulter beim Heraufziehen, leicht nach hinten drückst. Der beste Fall liegt darin, dass die Brust die Stange berührt. Dann lässt du dich wieder herabsinken.

Wie viele Klimmzüge?

Wichtig ist, dass du den Klimmzug perfekt ausführst. Setzte dir dann zum Ziel, jeden zweiten Tag eine Wiederholung mehr zu erklimmen.